{"id":2004,"date":"2024-10-08T13:47:47","date_gmt":"2024-10-08T13:47:47","guid":{"rendered":"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/?page_id=2004"},"modified":"2024-10-21T08:20:15","modified_gmt":"2024-10-21T08:20:15","slug":"altmuehltal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/?page_id=2004","title":{"rendered":"Altm\u00fchltal"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><em>Panoramaweg<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"has-large-font-size\"><strong><em> Gunzenhausen  &#8211; Wolfsbronn<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><br>Der Weg f\u00fchrt durch sanfte Flussauen, hinauf zu den kr\u00e4uterreichen und duftenden<br>Wacholderheiden, vorbei an bizarren Felsformationen und durch gr\u00fcne Buchenw\u00e4lder.<br>Erstes Teilziel erreicht: Mittagspause in Spielberg<br>Warum so weit gee, wen ma glei wieder daham is???<br>Gem\u00fctliche Kaffeepause im Gasthof Gentner. Der Gutshof geh\u00f6rte als Br\u00e4uhaus und Bauhof zum Schloss Spielberg. 1672 wurde der Gasthof errichtet und erhielt 1858 seine jetzige Gestaltung. Nach denkmalpflegerischen und baubiologischen Richtlinien wurde der Gasthof grundsaniert und ist jetzt wieder mit Leben erf\u00fcllt.<br>Schloss Spielberg<br>In dem 1000 Jahre alten Stauferschloss haust der Maler und Bildhauer Ernst Steinacker. Vor 23 Jahren begann er, das in Ruinen liegende Geb\u00e4ude wieder aufzubauen, um f\u00fcr sich und seine Werke mehr Platz zu schaffen. Gott wolle keine Zehnerlez\u00e4hler, begr\u00fcndet der heute 88-j\u00e4hrige das kostspielige Unternehmen. Er wolle Menschen, die das Ewige in der Welt sehen, und dabei helfe ihnen die Kunst. Drum widme er sich auch eher Brahms als der Bratwurst, meint der kauzige K\u00fcnstler augenzwinkernd. Sehr angetan war der Philosoph von unserer spontanen Gesangseinlage &#8222;Gro\u00dfer Gott wir loben Dich&#8220;, in der dazugeh\u00f6rigen Schlosskapelle.<br>Sp\u00fclberch houd doch a Feierweeraudo!!!<br>Und weida gead di Wanderung<br>Nach anstrengenden &#8222;Schafswegen&#8220; und herrlicher Aussicht, darf nat\u00fcrlich das leibliche Wohl auch nicht zu kurz kommen.<br>Dank unseres Spenders Konrad Bergler hatten wir jede Menge W\u00dcRSCHT.<br>Weitere Bilder vom abendlichen beisammen sein wurden aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden zensiert.<br>2. Tag &#8211; weiter geht&#8217;s nach Pappenheim<br>Nach erholsamen Schlaf im Gasthof &#8222;Alte Post&#8220; wollten wir uns auch auf kulturelle Pfade begeben. Wir besuchten das Kloster Heideheim. Das dem St. Wunibald geweihte Kloster wurde 752 durch diesen und seiner Schwester, die Hl. Walburga, als Missionsposten im Fr\u00e4nkischen gegr\u00fcndet. Bis zur Aufl\u00f6sung &#8211; im Zuge der Reformation 1537 &#8211; beherbergte dieser Orden Benediktiner\/innen. Heidenheim ist bis heute evangelisch gepr\u00e4gt. Zudem gilt dieser Ort als Wiege der Christianisierung Deutschlands. Zu besichtigen ist auch das Walburgisgrab aus dem fr\u00fchen 13. Jahrhundert.<br>&#8222;Mach ma Brotzeit, Brotzeit is die scheenste Zeit&#8220;<br>&#8222;Daran erkenn&#8216; ich meine Pappenheimer&#8220; &#8211; dieser Ausspruch Wallensteins im Drama von Schiller k\u00f6nnte auch bei uns zutreffen. Das Etappenziel Pappenheim ist erreicht. Unser abwechselndes &#8222;Quartett&#8220; hat auch wieder ein B\u00e4nklein gefunden und somit freuen wir uns auf die n\u00e4chste Etappe im Fr\u00fchjahr.<br>Kritik, Verbesserungsvorschl\u00e4ge oder vielleicht auch Lob bitte an folgende E-Mail Adresse:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Bilder<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><em> Pappenheim &#8211; Walting<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><br>In Pappenheim fiel der Startschuss f\u00fcr eine zweit\u00e4gige Wanderung auf dem herrlichen Altm\u00fchltal-Panoramaweg mit teilweise steilen Anstiegen, die aber mit dem sch\u00f6nen Ausblick \u00fcber das Altm\u00fchltal immer wieder belohnt wurde<br>Ein wahrer Genuss war die Traumlandschaft um die Felsformation \u201eZw\u00f6lf Apostel\u201c bei Solnhofen und nat\u00fcrlich wurde auch wieder f\u00fcr das leibliche Wohl bestens gesorgt<br>Auch Pannen geh\u00f6ren dazu<br>Beeindruckend war die sonnt\u00e4gliche Stimmung in der barocken Bischofstadt Eichst\u00e4tt &#8211; \u201eAtem holen und besinnen\u201c war das Motto. Dazu besuchten die munteren Wanderm\u00e4nner einen Pfadfindergottesdienst im Eichst\u00e4tter Dom<br>Das Wei\u00dfbier geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch zur Besinnung<br>Soll man dazu noch was sagen??<br>Und wieder geschafft<br>Insgesamt wurden an diesen beiden Tagen ca. 53 Kilometer Wanderstrecke von den 15 Wanderbr\u00fcdern zur\u00fcckgelegt<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<ol start=\"2\" class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Bilder:  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong><em> Walting &#8211; T\u00f6ging<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"426\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2009-Wandern-altmuehltal-3.-Etappe-bis-Toeging-vorletzte-E.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4538\" srcset=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2009-Wandern-altmuehltal-3.-Etappe-bis-Toeging-vorletzte-E.jpg 576w, https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2009-Wandern-altmuehltal-3.-Etappe-bis-Toeging-vorletzte-E-300x222.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bilder : <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><em>letzte Etappe<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><em><strong>von T\u00f6ging \u00fcber Riedenburg<\/strong><\/em> <strong><em>nach Weltenburg<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>26 und 27. 09. 2009   &#8211; OWV \u2013 Wandergruppe am Ziel des \u201eAltm\u00fchltal-Panoramawegs\u201c Insgesamt 200 Kilometer unterwegs<br>\u201eDen eigenen Rhythmus f\u00fchlen, interessante Unterhaltungen f\u00fchren, immer wieder innehalten und zur Ruhe kommen\u201c. Unter diesem Leitsatz bew\u00e4ltigten 15 M\u00e4nner der Wandergruppe des Oberpf\u00e4lzer Waldvereins (OWV) Waldthurn die siebte und achte Etappe des \u201eAltm\u00fchl \u2013 Panoramaweges\u201c bei der diesj\u00e4hrigen zweit\u00e4gigen Herbstwanderung.<br>Am fr\u00fchen Samstagmorgen starteten die OWV`ler unter der F\u00fchrung von Wanderwart und OWV \u2013 Vorsitzenden Stephan Griesbach in die Ortschaft T\u00f6ging bei Dietfurt a.d. Altm\u00fchl. An gleicher Stelle, an der die Wanderschar im Fr\u00fchjahr aus der sechsten Etappe des Weitwanderweges ausstieg, nahmen sie nun wieder den Takt auf der Wanderroute auf. Dieser Abschnitt des Altm\u00fchltal-Panoramawegs folgt dem Main-Donau-Kanal, wobei die Wanderer nach einer St\u00e4rkung auf Schloss Eggersberg das Tagesetappenziel Riedenburg fest im Visier hatten. Bevor das Ende dieser siebten Etappe nahte, musste noch der Teufelsfelsen, ein Aussichtspunkt und Absprungplatz f\u00fcr Drachenflieger, erklommen werden. In einer Pension in der Stadt Riedenburg, bekannt durch die Rosenburg mit Falkenhof, endete der erste Tag f\u00fcr die eifrigen OWV &#8211; M\u00e4nner.<br>Mit neuer Kraft setzten die Waldthurner Wanderfreunde tags darauf zum Schlussspurt auf den \u201eAltm\u00fchltal-Panoramaweg\u201c an. Zum Ende hin zeigt sich der Fernwanderweg nochmals von seiner sch\u00f6nsten Seite. Ein Blickfang war dabei die Burg Prunn, zu der der Aufstieg zwar beschwerlich war, die Wanderschar aber mit einem malerischen Panorama belohnte. In der Ortschaft Essing wartete Werner Arnold mit seinem Begleitfahrzeug und pr\u00e4sentierte beim sonnt\u00e4glichen Mittagsschmaus exklusiv \u201eWaldthurner Schmankerl\u201c aus der Wursttheke von Konrad Bergler, die der Metzgermeister den hungrigen Wanderm\u00e4nnern mit auf den Weg gegeben hatte.<br>Die Waldthurner \u00fcberquerten den Main\u2013Donau Kanal \u00fcber die mit 200 Metern l\u00e4ngste Holzbr\u00fccke Europas und hatten dabei freien Blick auf die Burg Randeck. \u00dcber einen Keltenwall erreichten sie schlie\u00dflich das Kloster Weltenburg. Eigentlich sollte hier nun nach der Schifffahrt durch den weltber\u00fchmten Donaudurchbruch \u201eWeltenburger Enge\u201c die Wanderung in Kelheim enden. Durch das Niedrigwasser der Donau war aber der Schiffsverkehr eingestellt. So schloss die insgesamt 200 Kilometer lange Fernwanderroute \u201eAltm\u00fchltal Panoramaweg\u201c, die im mittelfr\u00e4nkischen Gunzenhausen begann und bei insgesamt vier Wanderwochenenden mit acht Etappen souver\u00e4n bew\u00e4ltigt wurde, f\u00fcr die OWV \u2013 Truppe in der Klosterschenke in Weltenburg.<br>OWV \u2013 Chef und Wanderwart Stephan Griesbach trug durch seine perfekte Vorbereitung, Planung und F\u00fchrung wesentlich am Erfolg dieser Herbstwanderung bei. Werner Arnold begleitete die Gruppe mit dem Fahrzeug, suchte passende Rastpl\u00e4tze und munterte die m\u00fcden Wanderer immer wieder auf. Am Kloster Weltenburg endete f\u00fcr die 15 Waldthurner OWV- Wanderer die siebte und achte Etappe der insgesamt 200 Kilometer langen Fernwanderroute \u201eAltm\u00fchltal-Panoramaweg\u201c, die sie von Gunzenhausen aus, an insgesamt vier Wanderwochenenden, in acht Etappen bew\u00e4ltigten.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bilder: <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Panoramaweg Der Weg f\u00fchrt durch sanfte Flussauen, hinauf zu den kr\u00e4uterreichen und duftendenWacholderheiden, vorbei an bizarren Felsformationen und durch gr\u00fcne Buchenw\u00e4lder.Erstes Teilziel erreicht: Mittagspause in SpielbergWarum so weit gee, wen ma glei wieder daham is???Gem\u00fctliche Kaffeepause im Gasthof Gentner. 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