{"id":4484,"date":"2024-10-19T19:29:58","date_gmt":"2024-10-19T19:29:58","guid":{"rendered":"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/?page_id=4484"},"modified":"2025-07-09T11:57:52","modified_gmt":"2025-07-09T11:57:52","slug":"baierweg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/?page_id=4484","title":{"rendered":"Baierweg"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><strong><em>OWV Fr\u00fchjahrswanderung 15. \/ 16. Mai 2010<\/em><\/strong> (Werner Pankotsch)<br>Baierweg 1. und 2. Etappe<br>Am Samstag waren 27 km und am Sonntag 19 km zur\u00fcckzulegen<br>Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz am G\u00e4ubodenfestplatz in Straubing. Der Weg f\u00fcr die 15 Wanderfreunde des OWV Waldthurn f\u00fchrte durch das Stadtzentrum \u00fcber den herrlichen Stadtplatz vorbei am Stadtturm, dem G\u00e4ubodenmuseum und der Basilika St. Jakob. Der Weg f\u00fchrte hinunter an die Donau \u00fcber die Schlossbr\u00fccke am Herzogschloss. Unterwegs auf der Deichkrone der Donau war in der Ferne bereits der Bogenberg zu sehen. Ein H\u00f6hepunkt des ersten Tages war das vom Grafen Friedrich von Bogen um 1100 gegr\u00fcndete St. Peter und Paul Kloster in Oberalteich. Der erste Anstieg f\u00fchrte hinauf nach Windberg auf die ersten s\u00fcdlichen Ausl\u00e4ufer des Bayerischen Waldes und wieder hinab durch das Bogenbachtal nach Neukirchen, wo im Ortsteil Haggn beim Hiebl Wirt \u00fcbernachtet wurde. Einige Bayern Fans kamen beim DFB Pokalendspiel auf ihre Kosten. Der Ort stand im Zeichen des 100 j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsfestes der Katholischen Landjugend wobei eine h\u00fcbsche Festdame mit einem z\u00fcnftigen Festspruch den Wanderern ihre Aufwartung machte.<br>Der Sonntag begann mit einer betr\u00e4chtlichen Steigung vorbei am \u201ePr\u00f6ller\u201c und dem \u201ePredigtstuhl\u201c hinauf nach St. Englmar. Unterwegs konnte man die atemberaubende Aussicht auf das Vorgebirge des Bayerischen Waldes und der Donauebene genie\u00dfen. Nach dem verdienten Fr\u00fchschoppen ging es nun etwas weniger beschwerlich weiter \u00fcber den Ort Baierweg, dem die Route ihren Namen verdankt und durch das Burgdorf Kollnburg mit seinem historischen Rundturm hinunter zum Etappenziel Viechtach. Gl\u00fccklicherweise blieben die Wanderer vor Regenschauern verschont; f\u00fcr die hervorragende Versorgung der Wanderer auf der Strecke zeichneten die beiden Fahrer, Werner Arnold und Bernhard Bergmann. Entsprechende Vorr\u00e4te hatte Konrad Bergler eingepackt<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"232\" height=\"174\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012baierweg-Sept-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4492\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>2011 <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"300\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012baierweg-Sept.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4491\" style=\"width:518px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012baierweg-Sept.jpg 577w, https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012baierweg-Sept-300x156.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild (fvo)Unter der Leitung von Werner Pankotsch (3. von links) machten sich insgesamt 16 Wanderer des OWV Waldthurn auf die dritte und vierte Etappe\ndes insgesamt 155 Kilometer langen Baierweg.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Bild (franz voelkl) Unter der Leitung von Werner Pankotsch (3. von links) machten sich insgesamt 16 Wanderer des OWV Waldthurn auf die dritte und vierte Etappe des insgesamt 155 Kilometer langen Baierweg.<br>Waldthurn Nachdem im vergangenen Herbst Oberpf\u00e4lzer Waldverein \u2013 Vorsitzender Werner Pankotsch witterungsbedingt die Wanderung auf dem Baierweg absagen musste, machten sich die Waldthurner OWV\u00b4ler nun im Rahmen ihrer Fr\u00fchjahrswanderung auf, um auf Schusters Rappen ihren Gang mit der dritten und vierten Etappe des Fernwanderweges fortzusetzen. Schon am fr\u00fchen Morgen fuhr die insgesamt 16 Mann starke Wanderschar Richtung Bayerwald. Vielen der Wanderer ist der Ort Viechtach als die Geburtsstadt von Katechet Josef Greil bekannt.<br>Letztes Jahr um die gleiche Zeit stiegen die Waldvereinsm\u00e4nner in den Baierweg bei Straubing ein und gingen in einer Zweitagestour bis zum diesj\u00e4hrigen Ausgangspunkt.<br>Der insgesamt 155 Kilometer lange Baierweg ist als eine wildromantische Wanderstrecke mit gro\u00dfem Reiz bekannt. Auch diese beiden Etappen der Strecke f\u00fchrten auf abwechslungsreichen Pfaden \u00fcber unz\u00e4hlige B\u00e4che und Fl\u00fcsschen, \u00fcber H\u00f6henz\u00fcge und Gipfel, durch T\u00e4ler und malerische Ortschaften durch die Waldlandschaften Niederbayerns.<br>Nach Verlassen des sehenswerten Viechtach f\u00fchrte der Weg Richtung H\u00f6llenstein-Stausee, an dessen Ufer der Baierweg malerisch in das enge, von steilen H\u00e4ngen begrenzte Tal des Flusses Regen eingebettet ist.<br>Anschlie\u00dfend mussten die Waldthurner Wanderer erstmals Stehverm\u00f6gen beweisen. Nach steilem Anstieg hinauf nach Buchberg und Sackenried entsch\u00e4digte sie aber eine herrliche Aussicht \u00fcber das umliegende H\u00fcgelland.<br>Entlang des \u201eWei\u00dfen Regen\u201c erreichten sie schlie\u00dflich den Kneippkurort Bad K\u00f6tzting, der im \u201eNaturpark Oberer Bayerischer Wald\u201c liegt.<br>In den Gastr\u00e4umen der Lindner &#8211; Brauerei konnte so mancher Fl\u00fcssigkeitsverlust, der sich w\u00e4hrend der Wanderstrecke aufgetan hatte, vorsichtig wieder ausgeglichen werden.<br>N\u00f6tig war dies allemal auf dieser anstrengenden und sehr abwechslungsreichen Etappe, auf der es auf wechselndem Untergrund st\u00e4ndig bergauf und bergab ging. Nach dieser erfrischenden Pause nahmen die Oberpf\u00e4lzer die letzten Kilometer dieses Tages mit neuem Elan in Angriff. Hinter Bad K\u00f6tzting, vorbei an der imposanten 1000-j\u00e4hrigen Wolframslinde, \u00fcberstiegen die Wanderer den Haidstein und erreichten \u00fcber sanften H\u00fcgeln die Ortschaft Rimbach, in der die OWV &#8211; Gruppe ihr Nachquartier bezog.<br>Gleich zu Beginn des zweiten Wandertages f\u00fchrte der f\u00fcr diesen Tag etwas k\u00fcrzere Weg die \u201egeschundenen Wanderk\u00f6rper\u201c zu einem steilen Anstieg auf den bewaldeten H\u00f6henr\u00fccken des Hohenbogen.<br>Auch hier boten sich dem Wandersmann wiederholt phantastische Blicke \u00fcber das Bergpanorama des Bayerischen Waldes. Schlie\u00dflich f\u00fchrte der Weg ebenso steil, wie er herauf f\u00fchrte, wieder steil hinunter zum Etappenziel, Neukirchen beim Heiligen Blut, was auch das Ende dieses Wanderwochenendes bedeutete.<br>Insgesamt wurden an den beiden Tagen 45 Kilometer Strecke &#8211; Schritt f\u00fcr Schritt -zur\u00fcckgelegt.<br>Obwohl nicht das beste Wetter vorhergesagt war, blieben die Waldthurner Wanderer gl\u00fccklicherweise von Regenschauern verschont.<br>Gl\u00fcck hatte die Truppe auch mit ihrem Versorgungsfahrzeug. Chauffeur Ludwig Kleber versorgte die M\u00e4nner auf der Strecke und fand dabei herrliche Pl\u00e4tze zur Rast. Nicht lumpen lie\u00df sich Metzgermeister Konrad Bergler, der das OWV \u2013 Team traditionell reichlich mit seinen Wurstspezialit\u00e4ten versorgte und so jeder \u201ekleine Schw\u00e4cheanfall\u201c mit einer deftigen Brotzeit gekontert wurde.<br>Insgesamt war diese Wochenendunternehmung in jeder Hinsicht eine \u201eGenusswanderung\u201c die OWV \u2013 Chef Werner Pankotsch in bew\u00e4hrter Weise organisierte. Er erntete daf\u00fcr von der Wandergruppe durchwegs Beifall.<br>Geschafft von den Strapazen aber gl\u00fccklich und zufrieden kehrten die Waldthurner OWV-M\u00e4nner \u2013 vom herrlichen Bayerwald bereichert &#8211; in die n\u00f6rdliche Oberpfalz zur\u00fcck.<br>\u201eWir freuen uns schon auf die f\u00fcnfte und sechste Etappe, die wir im Herbst angreifen wollen\u201c, stellte Pankotsch in Aussicht. \u201eWir werden dann f\u00fcr zwei Tage Deutschland verlassen und zu unseren Nachbarn nach B\u00f6hmen wechseln\u201c.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"564\" height=\"415\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrup-Mai-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4490\" srcset=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrup-Mai-1.jpg 564w, https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrup-Mai-1-300x221.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild (fvo)Unter der Leitung von Werner Pankotsch (3. von links) machten sich insgesamt 16 Wanderer des OWV Waldthurn auf die dritte und vierte Etappe\ndes insgesamt 155 Kilometer langen Baierweg.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"346\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrupGRenze-Tschechien-Sept.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4488\" srcset=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrupGRenze-Tschechien-Sept.jpg 575w, https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2011-baierweggrupGRenze-Tschechien-Sept-300x181.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Waldthurn (franz voelkl) Gewappnet mit tschechischen Kronen und Ausweis machten sich insgesamt 15 OWV \u2013 Wanderer auf, um zwei weitere Etappen des wildromantischen 155 Kilometer langen Baierwegs zu begehen. Zwei Tage sollte das Baierwegzeichen, blaue Raute auf wei\u00dfem Grund, die Wanderer f\u00fchren und begleiten.<br>Noch am fr\u00fchen Samstagmorgen war bei der Anreise viel Feuchtigkeit in Form von Regen in der Luft.<br>P\u00fcnktlich zu Wanderbeginn in Neukirchen bei Heiligblut, dem zweitgr\u00f6\u00dften Marienwallfahrtsort Bayerns, hatte Petrus mit den Nordoberpf\u00e4lzern ein Einsehen und die Wolkendecke riss auf.<br>Der von weiten sichtbare Hohe Bogen wirkte anfangs zwar noch etwas verschlafen, aber von Stunde zu Stunde hellte sich das Wetter auf und die Waldthurner Wanderschar hatte zwei herrliche Tage vor sich.<br>Erstmals f\u00fchrte die Route nach Tschechien &#8211; was f\u00fcr die Wanderer eine neue, besondere Erfahrung war. Am Grenz\u00fcbergang Hofberg\/ Predni tauchten die Waldthurner Wandersm\u00e4nner nach B\u00f6hmen ein und waren von dem gr\u00f6\u00dftenteils bewaldeten Gebiet mit verschiedenen kleinen Ortschaften begeistert. Am ersten Etappenziel, der Ortschaft Kdyne (Neugedein) st\u00e4rkten sich die Wanderer ausgiebig in einer kleinen Gastwirtschaft.<br>Aus organisatorischen Gr\u00fcnden reisten die Waldvereinsm\u00e4nner wieder nach Bayern und \u00fcbernachteten in Furth im Wald. Von da aus trat man am zweiten Tag eine weitere Etappe des Baierwegs in umgekehrter Richtung an. Auf einer aussichtsreichen Hochstra\u00dfe und einem uralten Grenzweg \u00fcberschritten sie am kleine Grenz\u00fcbergang Schafberg die Staatsgrenze und peilten die westb\u00f6hmischen Stadt Domazlice (Taus) an. Die insgesamt leichte, abwechslungsreiche Kulturlandschaft des Chodenlandes bot urspr\u00fcngliche W\u00e4lder, Wiesen, Felder und den \u201eWaldsee von Babylon\u201c.<br>Insgesamt bot das Herbstwanderwochenende auf den beiden Etappen durch charakteristische Waldlandschaften Bayerns und B\u00f6hmens alles was sich ein Wanderherz w\u00fcnscht.<br>Ludwig Kleber und Werner Arnold versorgten abwechselnd die M\u00e4nner auf der Strecke. An beschaulichen Pl\u00e4tzen warteten sie mit ihrem Versorgungsfahrzeug und bereiteten die Brotzeiten von Metzgermeister Konrad Bergler \u201emundgerecht\u201c vor.<br>OWV \u2013 Chef Werner Pankotsch hatte die Fernwanderung in bew\u00e4hrter Weise vorz\u00fcglich organisierte.<br>\u201eAm meisten hat uns die \u00fcberaus freundliche Art unserer b\u00f6hmischen Nachbarn imponiert\u201c, meinte Pankotsch. So manchen Irrweg, mit f\u00e4lschlicher Wanderzeichendeutung, korrigierten freundliche b\u00f6hmische Menschen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"521\" height=\"314\" src=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012-baierweg-mai-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4489\" srcset=\"https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012-baierweg-mai-.jpg 521w, https:\/\/owv-sc-waldthurn.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2012-baierweg-mai--300x181.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><strong><em>2012 Mai<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> &#8211; OWV auf letzter Etappe des Baierwegs 42 stramme Wadeln bei Fr\u00fchjahrswanderung<br>Die sechste und zugleich letzte Etappe des insgesamt 155 Kilometer langen Baierwegs bew\u00e4ltigte am vergangenen Wochenende die Wandergruppe des Oberpf\u00e4lzer Waldverein (OWV) Waldthurn. 21 M\u00e4nner fuhren am fr\u00fchen Samstagmorgen nach B\u00f6hmen und schn\u00fcrten in der tschechischen Ortschaft Kdyne (Neugedein) ihre Wanderstiefel. Der Weg f\u00fchrte Richtung Klatovy (Klattau), auf den fast 800 Meter hohen Korab. Vorbei an den Burgruinen Novy Herstejn (Neu Hirschstein) und Ryzmberk (Riesenberg) ging es durch die malerische b\u00f6hmische H\u00fcgellandschaft weiter in Richtung Zahorany. Die Wandersm\u00e4nner \u00fcberkam beim Anblick der dortigen S\u00e4ulenpappelalleen ein s\u00fcdl\u00e4ndisches Gef\u00fchl. Die Ortschaft Domazlice (Taus), die Hauptstadt der Choden, mit seinem pr\u00e4chtigen Stadtplatz und den Arkaden aus dem 16. Jahrhundert war dann schlie\u00dflich das Etappenziel. Die M\u00fcdigkeit in den Gliedern war schnell verflogen als die Gruppe auf die bayerische Seite wechselte und sich in der Ortschaft Eschlkam in einer Enzianbrennerei f\u00fcr die Strapazen des Tages belohnte. Am n\u00e4chsten Morgen war dann mit der Ersteigung des Hohen Bogen eine weitere Herausforderung angesagt. Insgesamt bew\u00e4ltigten die OWV`ler an beiden Tagen so manche H\u00f6henz\u00fcge und legten bei idealen Wanderwetter knapp 35 Kilometer zur\u00fcck.<br>OWV \u2013 Mitglied und Metzgermeister Konrad Bergler spendierte traditionell die Brotzeit f\u00fcr die hungrigen Wandersm\u00e4nner. Werner Arnold und Erik Resene begleiteten die Gruppe abwechselnd mit ihrem Begleitfahrzeug. Sie sorgten f\u00fcr einen stets \u201ereichlich gedeckten Tisch\u201c in freier Natur auf wildromantischen, bayerisch \u2013 b\u00f6hmischen Pl\u00e4tzen.<br>Bekanntlich ist ja die Vorfreude die sch\u00f6nste Freude. Schon jetzt blickt die Gruppe auf die diesj\u00e4hrige Herbstwanderung. Dann wollen die OWV \u2013 M\u00e4nner den Goldsteig, einen der l\u00e4ngsten und vielseitigsten Qualit\u00e4ts &#8211; Fernwanderwege Deutschlands angehen. Dieser f\u00fchrt vom oberfr\u00e4nkischen Marktredwitz \u00fcber die Oberpfalz durch den Bayerischen Wald bis in die Dreifl\u00fcssestadt Passau.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OWV Fr\u00fchjahrswanderung 15. \/ 16. Mai 2010 (Werner Pankotsch)Baierweg 1. und 2. EtappeAm Samstag waren 27 km und am Sonntag 19 km zur\u00fcckzulegenAusgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz am G\u00e4ubodenfestplatz in Straubing. 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